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TRANSURETHRALE DAUERKATHETER

Was ist ein transurethraler Dauerkatheter?
 
Ein transurethraler Dauerkatheter wird zur Entleerung der Blase für einen bestimmten längeren Zeitraum eingesetzt. Die Entleerung der Blase erfolgt hierbei über den Harnweg.

Transurethrale DauerkatheterZur Ansicht einer vergrößerten Darstellung auf die Skizze klicken. – © PROLIFE homecare GmbH

Der transurethrale Dauerkatheter wird gelegt; d.h. dieser wird dem Betroffenen von in der Regel von Fremdpersonen (Pflegepersonal) eingesetzt und in bestimmten Abständen (monatlich ein bis zweimal) gewechselt. Aus diesem Grund wird der transurethrale Dauerkatheter auch „Blasenverweilkatheter“ genannt.

Beim transurethralen Dauerkatheter unterscheidet man grundsätzlich zwischen “Ballonkatheter” und “Spülkatheter”:
  • Ballonkatheter: Der Ballonkatheter ist als 2-Wege Katheter konstruiert. Über einen Weg (oder Kanal) wird der Urin abgeleitet. Der andere Weg dient zur Befüllung des Ballons (befindet sich am unteren Ende des transurethralen Dauerkatheters hinter der Katheter-Spitze), der den Katheter in den Harnwegen halten bzw. dessen entgleiten blockieren soll. Die Befüllung des Ballons erfolgt über ein Blasenspritze (auch „Blockerspritze“ genannt) mit destilliertem Wasser (oder einer speziellen Glycerinlösung). Ein Ventil am oberen Ende des transurethralen Dauerkatheters verhindert das Entweichen des Füllmaterials.
  • Spülkatheter: Der Spülkatheter ist als 3-Wege Katheter konstruiert. Zu den beiden Wegen des Ballonkatheters (Wege zum einen für Ableitung des Urins und zum anderen für die Befüllung des Ballons) hat er einen weiteren Weg (oder Kanal). Über diesen Kanal kann eine Spülung der Blase (bspw. um geronnenes Blut, welches sich im Zusammenhang mit einer Operation in der Blase befindet, zu entfernen) vollzogen werden.
Der Urin wird in einen Urinbeutel (Bett-, aber auch Beinbeutel) geleitet. Transurethrale Dauerkatheter sind (zur Vermeidung von Harnwegsinfektionen) immer steril und einzeln verpackt.

Anwendungsbereich
 
Der transurethrale Dauerkatheter („Blasenverweilkatheter“) kann bei den folgenden Diagnosen eingesetzt werden:
  • Blasenauslassobstruktion (eine Blockade in der Blase verhindert ganz oder teilweise, dass der Urin über die Harnwege nach draußen gelangt) Der Einsatz erfolgt bei Betroffenen, die entweder eine Operation vor sich haben oder bei denen eine Operation nicht mehr sinnvoll / möglich (bspw. aus Altersgründen) ist;
  • Chronischer Harnrückstau aufgrund einer neurologischen Verletzung bzw. Erkrankung, wo der „intermittierende Selbstkatheterismus“ keine Option zur Therapierung darstellt;
  • Bei Betroffenen, die an einer schweren geistigen Behinderung leiden oder sich im Koma befinden;
  • Grundsätzlich bei (schwerer bis mittelschwerer) Harninkontinenz, die nicht behandelbar ist und wo eine Dauerkatheterisierung die Lebensqualität des Betroffenen erhöht.
Innovationen der letzten Jahre und moderne Herstellungsverfahren von Dauerkathetern haben dazu geführt, dass sich die Risiken des Dauerkatheterismus (Harnwegsinfektionen und –verletzungen) deutlich reduziert haben.

Der transurethrale Dauerkatheter („Blasenverweilkatheter“) kann sowohl von Männern als auch von Frauen zur Bewältigung von Inkontinenz eingesetzt werden.

Eine Entleerung der Blase über den Harnweg kann bspw. in folgenden Fällen nicht erfolgen:
  • Schmerzempfinden (Harnwegtrauma): Der Einsatz und die Entnahme des transurethralen Dauerkatheters kann bei Betroffenen mit Schmerzempfinden verbunden sein und zu einem „Harnwegstrauma“ führen;
  • Medizinische Umstände: Verletzungen der Harnwege oder andere Erkrankungen (bspw. Nekrosen im Harnweg, Blasentumor, kleine oder fibriotische Blase) schließen die Nutzung des Harnwegs für den Urinablass aus;
  • Äußere Umstände: aufgrund bestimmter Gegebenheiten (bei eingeschränkter Mobilität bspw. bei Nutzung eines Rollstuhls) eignet sich der Harnweg nicht für den Urinablass.
  • Individuelle Abneigung: In einigen Fällen können die Betroffenen die Anwendung eines transurethralen Dauerkatheters ablehnen (bspw. sozio-kulturelle Gründe; Bedürfnis Sexualität frei auszuüben).
 Haben Sie Rückfragen zur Anwendung von transurethralen Dauerkathetern oder wünschen eine kostenlose Beratung?
Carola Eilers, Kontinenz-Beraterin
 
Produktvarianten
 
Transurethrale Dauerkatheter („Blasenverweilkatheter“) lassen sich nach den folgenden Kriterien systematisieren:

Geplante Verweildauer:
Verweildauer ist die Anzahl von Tagen, für die der eines transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) geplant ist. Man unterscheidet:
  • Kurzfristig: < 14 Tage (Latex)
  • Längerfristig: > 14 Tage (silikonisiertes Latex, Silikon oder silikonisierte Polymere)
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Material:
Herstellungsmaterialien des transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) sind Latex, silikonisiertes Latex oder Silikon.

Transurethrale Dauerkatheter aus reinem Latex eignen sich nur für einen kurzfristigen Einsatz (und werden seltener eingesetzt). Dies resultiert aus der Gefahr einer schnellen Verkrustung des Katheter-Kanals durch im Urin enthaltene Mineralien und der Gefahr allergischer Reaktionen der Harnwege auf Latex (bei zu langer Tragedauer). Transurethrale Dauerkatheter für einen längerfristigen Einsatz sind aus silikonisiertem Latex, silikonisierten Polymeren oder Silikon hergestellt.

Länge / Größe:
Nach Geschlecht sind die folgenden Längen beim transurethralen Dauerkatheter („Blasenverweilkatheter“) üblich:
  • Frauen (Längen zwischen 8 bis 20 cm),
  • Männer (Längen zwischen 30 bis 45 cm).
  • Kinder und Jugendliche oder „Pädiatrisch“ (Längen zwischen 15 bis 25cm)
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Durchmesser:
Der Durchmesser des transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) wird in Charrière gemessen und entspricht ⅓ mm; die einzelnen Größen sind standardisiert und sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet.

Im Normalfall sichert der Einsatz eines transurethralen Dauerkatheters mit 12-16 Charrière eine Ableitung üblicher Urinmengen. Größere transurethrale Dauerkatheter werden nur in besonderen Fällen (Diurese, Ableitung von Blutgerinseln in der Blase) eingesetzt, da diese in der Regel einen geringeren Tragekomfort haben bzw. die Gefahr des Katheterspasmas (oder in seltenen Fällen eines “plötzlichen ungewollten Katheterauswurfs”) besteht.

Anatomisch betrachtet ist die Harnröhre der Frau enger als die Harnröhre des Mannes, wobei es darüber hinaus individuelle Unterschiede gibt. Aufgrund des Geschlechts sind die folgenden Durchmesser-Größen üblich:
  • Frauen: (6-16 Charrière);
  • Männer: (12-18 Charrière);
  • Kinder und Jugendliche oder „Pädriatrisch“ (6-12 Charrière).
Katheter-Spitze:
Die Katheter-Spitze des transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) bahnt den Weg durch die Harnröhre. In Abhängigkeit von den individuellen Gegebenheiten (und auch vom Geschlecht) eignen sich unterschiedliche Katheterspitzen. Diese unterscheiden sich nach der Form und Flexibilität. Bei der Dauerkatheterisierung werden insbesondere die folgenden Katheterspitzen eingesetzt:
  • Nelaton / Foley: gerade Spitze zylindrisch zulaufend (für Mann und Frau geeignet);
  • Tiemann / Mercier: Katheterende 30 Grad abgeknickt mit konisch zulaufender Kugelkopf-Spitze (besonders für Männer mit engerer Harnröhre geeignet);
  • Couvelaire: nach vorne offene Flötenspitze mit zwei seitlichen Augen (häufig bei Blasenspülungen eingesetzt);
  • Dufour: Katheterende 30 Grad abgeknickt mit konisch zulaufender offener Kugelkopf-Spitze mit zwei versetzten Augen;
  • Frohmüller: geschlossene und gebogene Hohlspitze (ähnlich wie Tiemann) mit drei seitlich versetzten Augen.
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Katheter-Augen:
Katheter-Augen des transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) sind Öffnungen auf der Katheteroberfläche, durch die der Urin abfließt. In Abhängigkeit von der Katheterspitze befinden sich diese an unterschiedlichen Stellen.

In der Regel haben transurethrale Dauerkatheter zwei Katheter-Augen. In Abhängigkeit von der Katheter-Spitze können sich auch ein (Tiemann) oder drei Katheter-Augen (Frohmüller) an der Katheter-Spitze befinden.

Zur Vermeidung von Verletzungsgefahren ist es wichtig, dass die Katheter-Augen keine Kanten haben. Dies wird durch entsprechende Herstellungsverfahren (Wämepolieren oder Lasern) heute sichergestellt.

Beschichtung:
Der transurethrale Dauerkatheter („Blasenverweilkatheter“) muss vor dem Katheterisieren in einen gleitfähigen Zustand versetzt werden. Die transurethralen Dauerkatheter sind in der Regel unbeschichtet, so dass bei der Herstellung eines gleitfähigen Zustandes ein Gel eingesetzt wird.

Bei den angebotenen unterschiedlichen transurethralen Dauerkathetern ist in der Verpackung kein Gel enthalten. Dies muss separat hinzugenommen werden. Häufig verwendete Gele sind bspw. „Endosgel“ (basierend auf Wasser, Chlorhexidindigluconat und Natriumlactat) oder „Installagel“ (apothekenpflichtig, da das Gel ein Anaesthetikum enthält). Die gängigen Katheter-Sets zur Dauerkatheterisierung enthalten in der Regel ein entsprechendes Gel.

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Ballon:
Der Ballon sichert das Verbleiben des transurethralen Dauerkatheters in der Harnblase. Aufgrund des Ballons wird der transurethrale Dauerkatheter auch „Ballonkatheter“ genannt. Der Ballon hat Größen von 2,5 bis 15 ml. Bei der Ballonauswahl gilt die Regel “kleiner ist besser”, um mögliche Unannehmlichkeiten beim Tragen so gering wie möglich zu halten bzw. eine mögliche Irritation der Blase zu vermeiden. Für Erwachsene gilt als Normgröße für den Ballon 10 ml.

Kanäle-Anzahl:
Der „Kanal“ oder auch „Weg“ bezeichnet beim Dauerkatheter die Verbindung zwischen Blase und der Sphäre außerhalb des menschlichen Körpers, durch die Flüssigkeit geleitet werden kann. Folgende Varianten werden unterschieden:
  • 2 Kanäle (Ballonkatheter): Über einen Weg (oder Kanal) wird der Urin abgeleitet. Der andere Weg dient zur Befüllung des Ballons, der den Katheter in den Harnwegen halten bzw. dessen Entgleiten blockieren soll.
  • 3 Kanäle (Spülkatheter): Zu den beiden Wegen des Ballonkatheters (Ableitung des Urins und Befüllung des Ballons) hat er einen weiteren Weg (oder Kanal). Über diesen Kanal kann eine Spülung der Blase (bspw. um geronnenes Blut im Zusammenhang mit einer Blasenoperation) vollzogen werden.
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Vor- und Nachteile
 
Der Einsatz eines transurethralen Dauerkatheters („Blasenverweilkatheters“) kann für einen Betroffenen eine zufriedenstellende Lösung seiner Blasenentleerungsstörung darstellen. Neben der medizinischen Sinnhaftigkeit sollte sichergestellt werden, dass der Patient kein Unbehagen oder gar Schmerzen empfindet. Folgende Vor- und Nachteile sollten hinsichtlich des Einsatzes im Einzelnen gegeneinander abgewogen werden:

Vorteile des transurethralen Dauerkatheters
  • Einfache Anlage: Die Anlage des transurethralen Dauerkatheters kann relativ einfach vollzogen werden. Pflegekräfte sind in der Anlage / Wechsel des transurethralen und des suprapubischen Dauerkatheters speziell ausgebildet bzw. geübt.
  • Kaum Gegenanzeigen
  • Neue Generation von Dauerkathetern: Innovationen und modernere Herstellungsverfahren haben den Tragekomfort erhöht bzw. das Risiko einer Infektion gesenkt.
  • Blasenspülung: Es besteht die Möglichkeit, bestehende Blutgerinnsel und Infektionen in der Blase (durch den Einsatz eines 3-Wege-Katheters) herauszuspülen.
Nachteile des transurethralen Dauerkatheters
Im Zusammenhang mit der Nutzung von transurethralen Dauerkathetern wurden in verschiedenen Studien insbesondere die folgenden möglichen Komplikationen genannt:
  • Harnwegsinfektionen: Beim Einsatz von transurethralen Dauerkathetern kann es zu Harnwegsinfektionen kommen. Dies resultiert aus den Mikroorganismen / Bakterien, die sich bei der Kathetereinführung am Außenrand einnisten oder am Innenrand während der Zeitdauer des Einsatzes des Katheters entwickeln. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass zum einen die geltenden Hygienevorschriften beim Legen des transurethralen Dauerkatheters genau beachtet werden und ferner sinnvolle Wechselrhythmen (alle 14 Tage bis zu einem Monat) eingehalten werden.
  • Harnwegsverletzungen: Im Zusammenhang mit der Einführung und Entnahme des Dauerkatheters kann es zu einer Verletzung der Harnwege kommen (wird in der Fachliteratur auch als „Harnwegstrauma“ bezeichnet). In der Praxis wird ein Gel benutzt, um die Gefahr von Harnwegsverletzungen zu reduzieren.
  • Tragekomfort: Patienten, die einen transurethralen Dauerkatheter nutzen, berichten darüber, dass die Einführung, das Tragen und die Entnahme des Dauerkatheters unangenehm sind oder gar Schmerzen bereiten können.
  • Andere mögliche Komplikationen:
    • Blockade des Abflusses durch Verkrustung des Katheterkanals (im Zusammenhang mit der Entwicklung von Bakterien),
    • Bildung von Harnsteinen
    • Epididymoorchitis
    • Blasenspasmen, die zum Katheterauswurf führen können.
Sie benötigen Hilfe bei der Abwägung von Vor- und Nachteilen von transurethralen Dauerkathetern? Wir helfen Ihnen gerne und kostenlos…
 
Anwendungstipps
 
  • Ganz grundsätzlich sollte die Einsatzdauer eines transurethralen Dauerkatheters aufgrund der mit transurethralen Dauerkathetern verbundenen Risiken - sofern das möglich ist – reduziert werden;
  • Transurethrale Dauerkatheter aus Silikon eignen sich in besonderer Weise für einen langfristigen Dauerkatheter Einsatz;
  • Bei der Anwendung sind zur Reduzierung des Risikos von Harnwegsinfektionen zwingend die geltenden Hygienevorschriften zu beachten. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Sterilität der eingesetzten Materialien:
    • sterile Handschuhe;
    • sterile Kompressen,
    • sterile Urinbeutel; ein “geschlossenes System” (d.h. Urinbeutel mit Tropfkammer) reduziert darüber hinaus die Übertragung von Bakterien aus dem Urinbeutel in die Blase und sollte dem “offenen System” vorgezogen werden;
    • Desinfektionsmittel.

  • Die (sorgfältige) und systematische Überwachung sollte insbesondere dann eingerichtet werden, wenn sich wiederkehrende Verkrustungen der Innenwände des transurethralen Dauerkatheters und Blockaden des Urinabflusses zeigen. In solchen Fällen wird empfohlen, die Zyklen, in denen transurethrale Dauerkatheter ausgetauscht werden, zu verkürzen;
  • Eine asymtomatische Bakteriurie (große Ansammlung von Bakerien im Urin, bei der die Ursache nicht geklärt ist) wird - nach den Ergebnissen statistischer Untersuchungen - durch das Überziehen von Dauerkathetern mit einer antibotischen Lösung eher nicht erfolgreich behandelt;
  • Beim Einsatz von Mehrweg-Dauerkathetern zeigt die einfache Reinigung mit Wasser und Seife bessere Ergebnisse als der Einsatz von antimicrobakteriellen Substanzen.
Unsere Experten kennen alle Tipps & Tricks im Umgang mit transurethralen Dauerkathetern. Wir helfen Ihnen kostenlos & gerne!
 
Zubehör
 
Für die Anwendung von transurethralen Dauerkathetern gibt es verschiedenes Zubehör. Hierzu gehören im Einzelnen:
  • Blockerspritze: Eine Blockerspritze wird eingesetzt, um den Ballon des transurethralen Dauerkatheters zu füllen mit einem Gemisch aus sterilem Wasser und Glycerin zu füllen, um das Entweichen des transurethralen Dauerkatheters zu verhindern (oder zu „blocken“).
  • Gel: Transurethrale Dauerkatheter bedürfen bei der Einführung des transurethralen Dauerkatheters in die Harnröhre (zu deren Schutz) eines Gels. Das Gel besteht in seiner Grundzusammensetzung aus Wasser, Chlorhexidindigluconat und Natriumlactat. Darüber hinaus gibt es apothekenpflichtige Gele mit einem Anästhetikum, die in Ausnahmefällen eingesetzt werden. Geläufige Gel-Marken sind Endosgel und „Installagel“ (apothekenpflichtige Variante mit Anästhetikum).
  • Handschuhe: Im Zusammenhang mit dem Anlegen bzw. Wechsel von transurethralen Dauerkathetern sind sterile Handschuhe einzusetzten.
  • Katheter-Set: Ein Katheterset enthält alle zum Wechsel des Dauerkatheters erforderlichen Materialien:
    • 1 x leere E-Spritze 10 ml, Luer, 2-teilig (zum entblocken des bestehenden transurethralen Dauerkatheters);
    • 1 x E-Spritze 10 ml, Luer, 2-teilig; steriles Wasser mit 10 % Glycerin Gemisch (zum Blocken des transurethralen Dauerkatheters);
    • Mullkompressen;
    • 1 x Pinzette;
    • 1 x Schlitz-Lochtuch;
    • 2 x Latex-Handschuhe, large, ungepudert;
    • 1 x Unterlage wasserfest 60 x 60 cm;
    • 1 x Octenilin oder Endosgel, 30 ml;
    • 1 x Gleitmittel in Spritze, 10 ml.

  • Kompressen: Sterile Kompressen werden zur Desinfektion genutzt.
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Markus Adolph-Falzewski, Kontinenz-Berater
 
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Dokument: www.prolife-kontinenz-expert/transurethraler/dauerkatheter  (Stand: 19.11.2017 11:40:35 h)

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